Dienstag, 20. Januar 2015

Paradoxon

Wenn man früh halb 6 unter der kalten Dusche steht, möchte man sich am liebsten für seine eigenen blöden Ideen bestrafen. Aber das wird man ja dann irgendwie auch schon. Paradox.

Also nach 2 Wochen mal ein Fazit: Man gewöhnt sich wirklich an jeden Mist. 
Auch früh aufstehen und Sport machen ist eigentlich ok.

Es hat sogar schöne Seiten. Wenn früh morgens alles ruhig ist und einem niemand auf den Zünder geht...wie oft hat man denn wirklich absolute Stille um sich rum? Normalerweise grad noch in der Badewanne oder bei Omas Geburtstagsfeier.
Ich stell mir vor, dass das im Sommer aber anders wäre. Wenn Freunde in die Strandbar gehen und einen heben wollen und ich muss mit nem Kamillentee danebensitzen und halb 9 verschwinden....nee, ohne mich!
Andererseits: den Sonnenaufgang mal nicht vor einer Kneipentür erleben....ja das wäre was.

Unten noch 2 bewegte Bilder vom heutigen Morgen. Links ist eine Endlosschleife eines einzelnen Klimmzugs. Rechts ist ein 5minütiges Video von Daris "Liegestützen"... 


 
....weniger anstrengend als es aussieht
anstrengender als es aussieht....

Kommentare:

  1. Dari nicht weinen nur weil Peter und die Katze sportlich aktiver sind als du, da kommst du auch noch hin 😉

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    1. Peter, die Katze und die Topfpflanze sind sportlicher!

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  2. Keine Angst; wenigstens habe ich meinen 5-Minuten-Liegestütz in technischer Vollendung ausgeführt! ;)

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